Osteopathie-Behandlung

Der osteopathische Ansatz beruht auf einem philosophischen Verständnis der Funktionsweise des Körpers und folglich darauf, was zu tun ist, wenn die Gesundheit einer Krankheit weicht. Eine Verengung auf Erkrankungen des muskuloskelettalen Systems wird der Osteopathie bei Weitem nicht gerecht. Bereits Still betonte, dass die Zukunft der Osteopathie davon abhängt, dass sie ein völlig unabhängiges System bleibt.

(Text aus der Zeitschrift Osteopathische Medizin Ausgabe 4/2024)

Im Laufe des Lebens können wir aus dem Gleichgewicht geraten, sei es durch Überlastung (im Beruf, in der Familie), durch Traumata, Krankheiten, falschen Essgewohnheiten, Bewegungsmangel etc. Dadurch kann unser Organismus seine vielfältige Kompensationsfähigkeit verlieren, und schmerzhafte Beschwerden, Spannungen, Verhärtungen, veränderte Haltungs- und Bewegungsmuster entwickeln. Diese finden wir oft auch in anderen Körperregionen.

Daher geht es in der osteopathischen Untersuchung und Behandlung um den ganzen Menschen mit all seinen Körpersystemen. In meiner Osteopathie-Behandlung nehme ich mir 45-55 Minuten Zeit für dich, um neben der ausführlichen Anamnese und der Befundaufnahme die Zusammenhänge und Verknüpfungen aufzuspüren, die an deinen Beschwerden beteiligt sind, und die es vielleicht zu transformieren oder zu lösen gilt.

Welche Beschwerden behandle ich in der osteopathischen Sitzung?

  • Kopfschmerzen, Hals- und Nackenbeschwerden, Migräne
  • Schlafstörungen, innere Unruhe
  • Kiefergelenksprobleme
  • Funktionelle Verdauungsstörungen
  • Reizdarm
  • Vegetative Dysfunktionen
  • Gynäkologische Beschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Gelenkbeschwerden